Moderner Fünfkampf

Fechten – Schwimmen – Reiten – Laufen – Schießen

Der Moderne Fünfkampf wurde vom „Vater der olympischen Spiele der Neuzeit“, Baron Pierre de Coubertin, entwickelt und ist seit 1912 olympische Sportart.


Der Moderne Fünfkampf ist eine innovative Sportart, die sich seit ihrem Bestehen immer wieder neu erfunden hat ohne die Gründungsgedanken zu verwässern. In London 2012 wurde zum ersten Mal bei olympischen Spielen das Schießen mit Luftpistolen durch das völlig gefahrlose Schießen mit Laserpistolen ersetzt. Die Konsequenzen dieser erfolgreichen sporttechnische Innovation werden den Modernen Fünfkampf in den kommenden Jahren nachhaltig positiv beeinflussen.

Der Moderne Fünfkampf fordert vom Athleten enorme Vielseitigkeit: Spritzigkeit, Beweglichkeit, Ausdauer, Koordination, Schnelligkeit, Sensibilität und mentale Stärke.

Deshalb ist der Moderne Fünfkämpfer der Generalist unter den Sportlern! Mehr noch als der Zehn- bzw. Siebenkampf der Leichtathletik oder der Bi- und Triathlon fordert der Moderne Fünfkampf eine universelle Ausbildung von physischer und psychischer Stärke. Das Aneignen der sich teilweise wiedersprechenden Fähigkeiten stellt eine große Herausforderung dar; das Erfüllen der hohen Anforderungen gibt dem Athleten auf jeder Stufe seines Könnens eine tiefe Befriedigung. 

Bereits mit etwa 10 Jahren kann man mit dem Modernen Fünfkampf beginnen. Jugendliche Talente verfügen idealerweise bereits über gute Leistungen im Schwimmen und Laufen und zeichnen sich durch Spritzigkeit und Geschicklichkeit aus.

Aktuelle Infos

 
Beeindruckendes Abschneiden Bayerischer Athleten bei den Deutschen Triathle-Meisterschaften in Aalen: Pierre Jander und Erik Tonak vom Team Oberpfalz holen in der Seniorenwertung der Männer die Gold- und die Silbermedaille, bei den Frauen gewinnt Ida Kameniscakova vom SV Wangen die Bronzemedaille. Yannick Marchl vom Post SV Nürnberg wird Deutscher Meister der männlichen U17 und Lara Tonak vom Team Oberpfalz erringt in der Altersklasse U17 weiblich den zweiten Platz. Dirk Marko und Gregor Olejarz vom SV Wangen glänzen mit der Gold- bzw. Bronzemedaille bei den Masters 40+ bzw. Masters 50+.